Die Polizeidirektion Dresden verzeichnete in der Silvesternacht 2025/2026 insgesamt 304 Einsätze in Dresden und Umgebung. Diese fanden zwischen dem 31. Dezember ab 18 Uhr und dem 1. Januar um 6 Uhr statt.
Unter den registrierten Vorfällen befanden sich 19 Körperverletzungen, zwölf Sachbeschädigungen, sechs Brände sowie ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte. Bei letzterem wurde niemand verletzt.
In Dresden kam es am Bischofsplatz zu Ausschreitungen. Etwa 50 vermummte Personen errichteten dort aus Mülltonnen und einem Sofa eine Barrikade und setzten diese in Brand.
Eine vorbeifahrende Straßenbahn wurde mit Steinen beworfen und mit Graffiti beschmiert. Zudem beschädigten die Unbekannten ein geparktes Auto mit Steinen und besprühten eine Hausfassade mit Farbe. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch nicht bekannt.

An der Hans-Oster-Straße zündeten Unbekannte eine Mülltonne mit Pyrotechnik an. Die Flammen griffen auf die Fassade eines Wohnhauses über. Es gab keine Verletzten. Auch hier ist die Schadenshöhe noch unklar.

Die Polizeidirektion Dresden wurde bei den Einsatzmaßnahmen von Kräften der sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt.
Feuerwehr Dresden zieht Bilanz zum Jahreswechsel 2025/2026
Die Feuerwehr Dresden blickt auf eine einsatzreiche, insgesamt jedoch ruhige Silvesternacht zurück. Der Rettungsdienst, die Berufsfeuerwehr und 21 Stadtteilfeuerwehren verzeichneten ein hohes Einsatzaufkommen. Angriffe auf Einsatzkräfte wurden nicht bekannt.
Am Silvestertag bestimmten vor allem Hilfeleistungseinsätze das Geschehen. Ab dem frühen Nachmittag führte Schneefall zu Glätte. Die Integrierte Regionalleitstelle registrierte im gesamten Leitstellenbereich 22 Notrufe aufgrund von Verkehrsunfällen und Stürzen. Acht dieser Einsätze betrafen das Dresdner Stadtgebiet.
Mit Einbruch der Dunkelheit stiegen die Notrufzahlen deutlich. Kurz nach Mitternacht erreichten sie für mehrere Stunden ihren Höhepunkt. Im gesamten Leitstellenbereich wurden über 100 Brandeinsätze und rund 50 Notfallrettungen mit direktem Bezug zur Silvesternacht registriert.
In Dresden kam der Rettungsdienst auf 309 Einsätze, etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr. In 89 Fällen war ein Notarzt erforderlich. 32 Einsätze standen im Zusammenhang mit Silvester. Die Einsatzkräfte versorgten unter anderem Alkoholvergiftungen, Verbrennungen durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern sowie Verletzungen durch Gewalteinwirkung.
Die Feuerwehr Dresden wurde zu 68 Brandeinsätzen gerufen, davon standen 53 im direkten Zusammenhang mit der Silvesternacht. Das bedeutet einen Rückgang von etwa 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Einsätze ereigneten sich zwischen Mitternacht und 4 Uhr. Hauptsächlich brannten Müllcontainer, Abfallbehälter oder Feuerwerksreste.
Das Technische Hilfswerk unterstützte die Feuerwehr unter anderem bei der Absicherung, technischen Hilfeleistungen und Löschwasserversorgung. Besonders beim Einsatz in Striesen leisteten die Helfer Unterstützung bei der Betreuung der evakuierten Personen.
Nachtrag 2. Januar
Wie die Polizei am Freitag meldet, ist in der Nacht außerdem in den Tabakladen am Bischofsplatz eingebrochen worden.
Unbekannte Täter drangen in das Geschäft ein. Sie zerstörten eine Jalousie und warfen eine Scheibe des Ladens ein. Nach erster Übersicht entwendeten sie Tabakwaren in bislang unbekannter Menge. Zudem richteten sie Verwüstungen im Inneren an.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.





















Die Täter der letzten Nacht vom Bischofsplatz sollten sich mal die Frage stellen, was solche Erlebnisse mit den Menschen machen, die da unfreiwillig involviert wurden. Im schlimmsten Fall in der Straßenbahn, aber auch als Anwohnerm, Passanten oder Einsatzkräfte. Da wird es sicher einige Menschen geben, für die ab heute die Welt eine etwas andere ist. Dazu kommt dann noch ein Schaden im fünf- bis sechsstelligen Bereich, aber das ist ja „nur“ Geld.
Steinwürfe auf die Bahnen habe ich zwar nicht gesehen, aber die AOK und der Tabakladen haben etwas abbekommen. Es ist auch sehr schlau – nicht nur weil damit zu rechnen war, da einige Leute ja im letzten Jahr schon „spielen“ wollten und deshalb Kugelbombe um Kugelbombe warfen (was zwar geil aussieht, aber schon bissel irre ist) – diesmal viele Mülltonnen vor Silvester schon auf die Straße zu stellen. Dieses Jahr versuchte man es offenbar mit Feuer, was durch unfähige Hausmeisterdienste, welche offenbar keine Pläne lesen können, erst so richtig gefördert wurde. Klar, ist natürlich blöd, wenn man am 1. Januar einmal kurz eine Runde drehen muss, um dann erst die Tonnen herauszustellen. Nur liegt dort, wo diese Tonnen entwendet wurden, der neue Müll jetzt schon auf der Straße bzw. auf dem Fußweg. Dass es ebenso dämlich ist, seinen Müll jetzt einfach irgendwo vor seine Tür zu werfen, weil man 2–3 Tage keine Mülltonne findet, muss auch nicht extra erwähnt werden. Was zu dem Plan dieser Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom auch gesagt werden darf, ist, dass es auch dieses Jahr wieder nicht funktionierte. Nicht ein Cop kam vorbei, um zu spielen. Selbst als das Feuer noch ein 2. Mal entzündet wurde und sogar noch etwas ausgebaut, kam nur die Feuerwehr + ein etwas nervöser Dispatcher der DVB, jedoch nicht ein Polizist. Auch das „Besprühen“ der Bahn und die Blockade der Fahrbahn mittels brennender Mülltonnen bzw. Angriffe auf die AOK haben nicht einen BePo hinter seinem Schreibtisch hervorgeholt. So ignoriert zu werden, könnte man sicher auch als Ohrfeige verstehen. ;D
Was bedeutet das wohl für die nächsten Silvester?
@Stefan E. Wenn man nicht für die BILD arbeitet, fällt es einem doch ziemlich schwer, da jetzt im Anschluss eine Lage herbeizufantasieren, welche zu Schockzuständen bzw. zum Einsturz ganzer Weltbilder hätte führen können. Diese Lage gab es dort nie. Bis auf 2-3 Typen, welche von Umstehenden schnell gestellt wurden, hat auch niemand wirklich gezielt auf andere Leute geschossen. Die Cops hat diese Lage jedenfalls nicht motiviert, sich etwas zu bewegen. ;)
Ich verstehe alle, die tagtäglich mit Wut im Bauch aufwachen. Ich verstehe alle, die Ohnmacht oder Zerstörungslust empfinden. Eine Straßenbahn und ne Familienkarre platt zu machen, sind aber komplett der falsche Weg. Unwürdig. Destruktiv.
Vielleicht sollte man solche „großen“ Plätze einfach videoüberwachen. Wer nichts zu verstecken hat, dem kann es doch egal sein, ob man vor der Linse ist.
Möchte gern mal wissen, was die AOK (oder deren Versicherung) für Kosten bislang hatte, um die Graffiti zu entfernen. Wobei, Graffiti ist ja etwas Künstlerisches. Was da an sinnlosen Blödsinn an die Wand gesprüht wird…
@DD-Hecht-Bewohner: Da wird es einige Menschen geben, die das Erlebte noch länger beschäftigt. Und auch nicht nur welche, die unmittelbar vor Ort waren. War gestern am späten Vormittag vor Ort und habe mir nur gedacht „Ach Du Sch…, was ist hier passiert, zum Glück war ich in der Nacht nicht dort“. Da wußte ich noch nichts von der Straßenbahn und dem Auto und habe „nur“ die herumliegenden Pflastersteine, die Reste der Barrikade und die umfangreichen Schmierereien an den Gebäuden (inkl. der beiden neuen Haltestellen) gesehen. Nichts davon, aber wirklich überhaupt nichts, ist zu rechtfertigen. Mag in Deiner Welt vielleicht nicht so schlimm sein („ein etwas nervöser Dispatcher der DVB“), aber für viele Menschen ist sowas der Grund, dass sie sich nachts nicht mehr aus dem Haus trauen oder zu Silvester ihre Wohnung gänzlich meiden. Klingt für mich nicht nach einem normalen Zusammenleben innerhalb einer Gesellschaft.
@Stefan E. „dass sie sich nachts nicht mehr aus dem Haus trauen oder zu Silvester ihre Wohnung gänzlich meiden.“ Was? Wer meidet denn zu Silvester seine Wohnung? Häää? Und klar, es ist ja bekannt, dass es hier an Silvester 00.00 Uhr auf den Straßen von sensiblen Menschen nur so wimmelt, welche kurz vorm Nervenzusammenbruch stehen. Die Tatsache, dass es die ganze Zeit nicht einen Cop vor Ort gab, obwohl die Feuerwehr 2x gerufen wurde und auch umstehende Menschengrüppchen einfach weiter ihr eigenes Zeug verballert haben, könnte doch ein Hinweis sein, dass dir eher etwas die Fantasie durchgeht. Damit entschuldige ich nichts, schon gar nicht das dumme Geschmiere an den Wänden (einen der Schmierfinken hätte ich fast in die Finger bekommen), aber es muss auch nicht mehr daraus gemacht werden, als tatsächlich war.
@dd-hecht-bewohner
“ aber es muss auch nicht mehr daraus gemacht werden, als tatsächlich war.”
Ich frage mich, gerade was die Reaktion wäre, wenn die “Freien Sachsen” oder andere verblödete rechten Gruppen etwas ähnliches durchgeführt hätten. Ein wenig Graffiti, ein kleines Feuer, paar Steine werfen,…
Ist ja Silvester, kann ja mal passieren. Oder wie verstehe ich das?
@DD-Hecht-Bewohner
„Häää? Und klar, es ist ja bekannt, dass es hier an Silvester 00.00 Uhr auf den Straßen von sensiblen Menschen nur so wimmelt, welche kurz vorm Nervenzusammenbruch stehen. “
Was soll denn dieses Hyperventilieren?
Du versuchst, jemanden mit der hinlänglich bekannten Billig-Strategie „Ich übertreib jetzt einfach mal ’n bisschen“ ins Lächerliche zu ziehen, und merkst dabei gar nicht, dass du dich damit voll selber triffst.
Chapeau!
Ich denke mit „Wohnung meiden“ ist gemeint, dass mittlerweile mehr Menschen über Silvester lieber wegfahren, als sich die Neustadt zu geben. Ob das so ist? Keine Ahnung, gefühlt ist zumindest die Parkplatzsituation aber schon etwas entspannter als noch vor 10 Jahren.
@DD-Hecht-Bewohner: Kannst ja mal bei der DVB nachfragen, wie die Fahrer sowas verarbeiten, ob die dann häufiger krankgeschrieben sind oder psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Aber bestimmt sehen die es alle ganz entspannt und wissen überhaupt nicht, was die Frage soll. Oder die Fahrgäste in der Straßenbahn, die mit Steinen beworfen wurde etc., fanden es sicher auch ganz normal, ist halt Silvester. Und ja, es gibt nicht wenige Menschen, die zu Silvester genau aus dem Grund verreisen, ist wohl ähnlich wie zu Zeiten, als es die BRN noch großräumig in der Neustadt gab. Was übrigens die Polizei betrifft, die hatte ja in der Nacht über 300 Einsätze und es würde mich nicht wundern, wenn man da nicht so schnell ausreichend Einsatzkräfte bereitstellen konnte. Oder hätte es gereicht, wenn ein Streifenwagen vorbeikommt und die Anwesenden bittet, diese Aktionen zu unterlassen? Ganz sicher nicht, hier war es wohl am Ende im Ergebnis besser, dass die Polizei nicht vor Ort war. Weil wie Du selbst geschrieben hast, die anschließende Eskalation wäre sehr wahrscheinlich nicht wenigen Anwesenden ganz recht gewesen, hätte man ja auch noch gleich das Feindbild gegenüber der Polizei festigen können. So bleibt es eben nur eine ganz normale Silvesterfeier, wo sich Leute wie ich einreden, dass es weit über das akzeptable Maß hinausgeht und die nicht unerheblichen Sachschäden hat gefälligst die Allgemeinheit zu tragen. Und die AOK findest es auch sicher normal, dass deren Geschäftsstelle seit nunmehr über fünf Jahren immer wieder beschmiert wird. Ist sicher eine unglaubliche Bereicherung für die Angestellten und Kunden.
Ich bin für grundsätzliches böllerverbot an silvester. Es passiert einfach zu viel sachschaden .Zu viele sind leider nicht vernunftbegabt und können nicht konstruktiv damit umgehen.eine umweltkatastrophe ist das geböller außerdem und für tiere die hölle.idiotische drogen und alkoholkonsumenten machen da warscheinlich den größten schaden.solchen gehört sowieso endlich mal ein zwangsentzug und arbeitstherapie verordnet und vollstreckt.sie sind eine zumutung für die gesellschaft.
vielleicht waren es ja die freien sachsen oder machen die sowas nur beim fussball?, denn da ist ja offensichtlich immer silvester?
Die Stimmung am Bischofsplatz war alles andere als aggro, die meisten Leute waren in Feierlaune. Paar Kids zündeten offensichtlich P-Böller im S-Bahn-Schacht, vmtl. weil es dort schön rummst, naja. Ansonsten gab es Batteriefeuerwerk, Leute die quer schießen wollten, wurden schnell eingenordet.
Später flogen einige Raketen Richtung des Neubaus, an den Wänden wurde bissel getagt/gesprüht, wohl als Statement gegen Gentrifizierung, naja, ja pöse Sachbeschädigung.
Dann wurde eine Straba mittels Sofa gestoppt, Steinwürfe gab es m.E. keine, wer hat die gesehen? Wozu auch auf eine vollbesetzte Bahn?! Wenn dem wirklich so war, wärs schon voll assi. Die Situation wurde von Sprayern ausgenutzt um ihren Pimmel zu setzen.
Auf der Kreuzung gab es kurzfristig zwei kleine brennende Barries, fernab von Wohnhäusern. Die Feuerwehr hat sie umgehend gelöscht ohne, daß sie vom achso pösen Mob in irgendeiner Weise angegriffen wurde.
Aus meiner Sicht werden die Geschehnisse insgesamt etwas überdramatisiert.
Den Einbruch in den Tabakladen habe ich ebenfalls nicht wahrgenommen, war vielleicht später. Die Inhaberin soll sich laut Quellen schon vor Jahren scheiden lassen haben und die Ideologie ihres Ex-Mannes nicht teilen. Nur so als Info für Übermotivierte.
Kritik & anderslautende Infos willkommen.
@Anwesend ca 0:00 – 2:00 Uhr … war doch schön am Pischofsplatz… pöse?
@Anwesend ca 0:00 – 2:00 Uhr:
Was sind die Quellen für die ideologische Positionierung der Inhaberin? Interessiert mich, da ich dazu bisher nichts finden konnte.
@Pieschener Mein Stand: Der Laden wurde vor einiger Zeit vom Sohn übernommen. Es gab wohl auch Wortgefechte mit seinem Vater vorm Laden, denn der Sohn ist so gar nicht auf der Linie seines Vaters (angeblich aber auch der Hauseigentümer). Er macht das wohl zusammen mit einem Kumpel. Es gab auf jeden Fall schon Leute, die ihm auf den Zahn gefühlt haben und wieder da einkaufen würden. Wer da andere Informationen hat …
@Pieschener p.s. Ich denke, es ist ein gutes Beispiel für die alte Weisheit, dass etwas sehr schnell eingerissen ist, der Aufbau aber immer ungleich länger dauert.
@Anwesend ca 0:00 – 2:00 Uhr „Den Einbruch in den Tabakladen habe ich ebenfalls nicht wahrgenommen, war vielleicht später.“ Dazu kann ich sagen, dass ich zwischen 1.00-1.30 am Laden vorbeikam und der untere Teil schon aufgehebelt war. Steinwürfe? Ich habe auch nur einen mitbekommen und der traf ein Fenster (AOK – Wenn überhaupt, war der Typ 18 und konnte den Stein kaum werfen) dicht an der Hecht. Dann gab es noch einen Wicht, der dort herumsprang und Raketen in Richtung von Personengruppen zu schießen versuchte, aber viel zu bunt gekleidet war, um mit der anderen Gruppe etwas zu tun zu haben. Das ist ihm auch beinahe zum Verhängnis geworden, denn eine junge Frau war wirklich ziemlich sauer und der Typ zog es dann doch vor sich zu verpissen.
@Anwesend ca 0:00 – 2:00 Uhr Was auch klar sein dürfte ist, die Gruppe wollte provozieren und damit die Cops „anlocken“ um sich irgendwie zu „messen“. Viele dieser Leute machten aber eher den Eindruck, mit Cops noch nie in „Kontakt“ gekommen zu sein und sich dahingehend noch Heldenfantasien hinzugeben. Das war für mich ganz klar zu erkennen und zu hören. Es war weniger, was die so gesagt haben, sondern wie. Ich musste schmunzeln. Dass das Nichterscheinen der Cops deeskalierend wirkte (an eine Überforderung glaube ich nicht), ist sicher nicht zu leugnen.
@Anwesend ca 0:00 – 2:00 Uhr Eines will ich noch loswerden: Wenn ich etwas erbärmlich finde, dann sinnfreies taggen, was für mich auf Stümper hinweist und viel Respektlosigkeit. Am Finanzministerium oder Landtag hört deren „Widerstand“ offenbar auf. Ich bin der Erste, der ein geiles Bild feiert, aber sein Ego mittels sinnfreiem Geschmiere zu befriedigen, weist für mich auf eine problematische Persönlichkeit hin. Jeder hat schon peinliche Rechtschreibfehler gemacht, aber wenn es heutzutage wirklich zu einer politischen Parole reicht, dann wird Krieg ohne „e“ an die Wand gepinselt. Bin mir noch nicht abschließend sicher, ob mir das nicht Sorgen machen sollte.
@Stefan E. „Und die AOK findest es auch sicher normal, dass deren Geschäftsstelle seit nunmehr über fünf Jahren immer wieder beschmiert wird. Ist sicher eine unglaubliche Bereicherung für die Angestellten und Kunden.“ Welche Stelle in meinem Kommentar führte wohl zu dieser unterschwelligen Unterstellung? Bin ich da eben etwas hypersensibel? Vorbeugend: Wer genau liest, ist im Vorteil! ;)
@Stefan E. „Und ja, es gibt nicht wenige Menschen, die zu Silvester genau aus dem Grund verreisen,…“ Etwas provozierend gefragt: Wenn die Nummer bei mir nicht zieht, kommst Du mir dann auch mit Tierwohl? Nur so interessehalber.
@Pieschener: Jahrelange Spätshopgespräche. Aber da gibt`s auch viele Nebelkerzen.
@DD-Hecht-Bewohner: Deine Aussage deckt sich zumindest mit dem Impressum des Ladens. Dann gehen wir alle jetzt wieder dort hin, hoffen darauf, daß kein Compact o.ä. im Regal liegt und fragen einfach mal persönlich nach. Deal?
„Dass das Nichterscheinen der Cops deeskalierend wirkte (an eine Überforderung glaube ich nicht), ist sicher nicht zu leugnen.“
Was sollen die auch für`n Aufriss wegen Nichtigkeiten machen. Es gab keinerzeit irgendeine Bedrohung für Leib und Leben.
Maximal für Leben und Leben lassen.
Danke für die Erläuterungen zum Kiosk.
Wahrscheinlich ist es auch etwas naiv zu glauben, dass da gar keine Polizei vor Ort war.
@Pieschener Cops in Zivil sind natürlich nie auszuschließen.
@Anwesend ca 0:00 – 2:00 Uhr Habe Cops schon wegen weniger durchdrehen sehen. Und ja, wer nicht in den Laden geht, bemerkt auch keine mögliche Veränderung. War selbst aber auch noch nicht wieder da einkaufen. Hat sich einfach noch nicht ergeben.
@Anwesend ca 0:00 – 2:00 Uhr p.s. Ich habe die kleinen Steinhäufchen gesehen. Der Schaden wäre sicher überschaubar gewesen, aber die waren schon zur Dekoration von Polizeifahrzeugen gedacht. Jede Wette! Da muss man mir sicher nichts vormachen. ;)