Schauburg, Bundesstart: Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Die Geschichte folgt dem 20-jährigen Joachim (Bruno Alexander), der unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen wird. Statt in eine WG zieht er in die Villa seiner Großeltern. Dieser Umzug ist der Beginn eines absurden Paralleluniversums. Auf der einen Seite ist Joachim dem gelegentlich selbstzerstörerischen Wahnsinn der Schauspielausbildung ausgesetzt, einer Ausbildung, die emotionale Authentizität einfordert. Für Joachim eine nahezu unlösbare Aufgabe, hat er doch mit einem schrecklichen, noch völlig unverarbeiteten Verlust zu kämpfen.
Auf der anderen Seite lauert die scheinbar bürgerliche und gleichzeitig exzentrische Normalität der Großeltern, deren Alltag von meist alkoholgetränkten Ritualen, grandiosen Anekdoten und subtiler Lebensphilosophie geprägt ist. Gelegentlich wirkt das tröstlich. Zwischen diesen skurrilen Welten pendelnd, sucht Joachim latent verzweifelt nach seiner Rolle, versucht, seinen Platz zu finden und seine innere Lücke auszuhalten.
Thalia: Lesbian Space Princess

Prinzessin Saira ist am Boden zerstört: Kopfgeldjägerin Kiki hat sich aus Langeweile von ihr getrennt. Als Kiki von den Straight White Maliens (den Incels der Zukunft) entführt wird, muss Saira den queeren Weltraum verlassen. Die Maliens fordern die königliche Labrys – eine goldene Doppelaxt mit großer Macht. Doch Saira besitzt sie nicht. Der erste Spielfilm des australischen Regie-Duos Leela Varghese und Emma Hough Hobbs feierte Premiere auf der Berlinale 2025. Dort gewann er den Teddy-Award und erreichte den 2. Platz beim Panorama-Publikumspreis.
Schauburg: Bundesstart: Woodwalkers 2

Mit Woodwalkers 2 kehrt Katja Brandis’ erfolgreiche Gestaltwandler Saga mit noch mehr Abenteuer und Gefühl ins Kino zurück. Carag, Holly, Brandon und Lou erleben ein neues Schuljahr an der Clearwater High, das alles verändert. Der Wald rund um das Internat ist bedroht und mit ihm das fragile Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur.
Unterstützung verspricht die rätselhafte Schneewölfin Tikaani, doch ihre wahren Absichten bleiben ungewiss. Gedreht vor alpiner Kulisse verbindet der Film Fantasy, Spannung und eine starke ökologische Botschaft. Ein mitreißender Jugendfilm, der Herz und Haltung zeigt.
Thalia: Silent Friend

Die Geschichte spielt über mehrere Jahrzehnte hinweg an ein und demselben Ort, dem Botanischen Garten der Universitätsstadt Marburg in Deutschland. Dort versucht ein Neurowissenschaftler aus Hongkong (Tony Leung Chiu-wai) im Jahr 2020 mit Experimenten herauszufinden, ob ein alter Ginkgobaum Erinnerungen hat. Schon im Jahr 1972 hatte die Studentin Gundula (Marlene Burow) an dieser Uni ähnliche Ambitionen. Dabei lernte sie auch Hannes (Enzo Brumm) kennen und lieben. Als erste Studentin hat sich Grete (Luna Wedler) 1908 an der Universität eingeschrieben und widmet sich ebenfalls der Biologie. Die drei Geschichten sind dabei narrativ nur lose und vor allem durch den Ort verbunden, aber poetisch und emotional spielen sie sich viele Bälle zu. Der titelgebende Silent Friend, der über hundert Jahre alt Baum, ist Dreh- und Angelpunkt der einzelnen Geschichten.
Auch wenn man sie auf emotionaler Ebene als Einheit sehen kann, unterscheiden sich die Geschichten optisch stark voneinander. Die Geschichte aus der Gegenwart ist digital aufgenommen, die 70er wurden auf 16mm eingefangen und die Geschichte vom Anfang des Jahrhunderts wurde auf monochromem 32mm-Film gedreht.
Schauburg: Hamnet

William Shakespeare ist untrennbar mit den großen Dramen der Weltliteratur verbunden, doch was sieht man, wenn man auf die Frau blickt, die hinter dem Schöpfer stand? Der Film zeigt die Perspektive von Agnes Hathaway (Jessie Buckley), Shakespeares empfindsamer Ehefrau. Ausgangspunkt ihrer Erzählung ist die tiefe, fast naturverbundene Darstellung ihrer frühen Liebe. Agnes und der junge, aufstrebende Barde (Paul Mescal) planen ein gemeinsames Leben, das durch die unaufhaltsame Gravitation seines Talents bald ins Getriebe Londons gerät.
Die Geschichte einer großen Liebe droht aber nicht an den äußeren Umständen, sondern an einem zutiefst persönlichen Schicksal zu zerbrechen. Als der einzige Sohn des Paares, der elfjährige Hamnet, der Pest zum Opfer fällt, zerbricht das Leben der Familie. Die Trauer ist so groß, dass die Beziehung daran zu zerbrechen droht.
Thalia: Der Fremde

Algier, 1938. Meursault (Benjamin Voisin), ein ruhiger, unauffälliger Angestellter Anfang dreißig, nimmt ohne sichtbare Gefühlsregung an der Beerdigung seiner Mutter teil und beginnt kurz danach eine Affäre mit seiner früheren Kollegin Marie (Rebecca Marder). Sein gleichförmiger Alltag wird von einem Nachbarn gestört, der Meursault in zwielichtige Situationen hineinzieht…
Im Zentrum steht Meursaults Indifferenz gegenüber gesellschaftlichen Ritualen und menschlichen Bindungen. Vom Tod seiner Mutter über deren Beerdigung und die darauf folgenden Tage bis hin zu einem schicksalhaften Ereignis am Strand von Algier verfolgt der Film Meursaults Reaktionen – weniger das Geschehen selbst als seine Wahrnehmung davon, seine Distanziertheit und existentielle Gleichgültigkeit. Die Geliebte Marie (Rebecca Marder) fungiert als Kontrastfolie, während Rückblenden die Abfolge der Ereignisse strukturieren und Meursaults Perspektive betonen.
Neustadt-Kinotipps ab 29. Januar: Freikarten
- Das Neustadt-Geflüster verlost diese Woche jeweils zwei Freikarten für das Thalia und die Schauburg für die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Ergänzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet Sonntagabend statt.
- Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com





















Ich würde mich über Freikarten für „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ in der Schauburg freuen.
Ich würde gern in die Schauburg zu „Hamnet“ gehen. Vielen Dank.
Über „Der Fremde“ im Thalia würde ich mich sehr freuen! :)
Ich würde gern für zwei Karten „Silent Friend“ im Thalia an der Verlosung teilnehmen!
Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke – für die Schauburg.
Über Hamnet in der Schauburg würde ich mich sehr freuen :)
wir würden uns über Karten für Silent Friend im Thalia freuen
Würde mich über Karten für „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ in der Schauburg freuen.
Ach diese Lücke wäre ganz toll in der Schauburg anzuschauen.
Schauburg: Hamnet wäre super :)
über Hamnet in der Schauburg würde ich mich freuen.
Hamnet in der Schauburg wäre toll :)
Ich würde gerne Karten für „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ in der Schauburg gewinnen.
Freikarten für „Ach diese Lücke,diese entsetzliche Lücke“ in der Schauburg…
Ich würde mich sehr über Freikarten für den Film „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ in der Schauburg freuen. Danke.
Nehme gern an der Verlosung teil für lesbian space princess im Thalia
Ich würde mich sehr über Freikarten für den Bundesstart von Woodwalkers 2 in der Schauburg freuen.
Ich würde mich wie Bolle über Karten für den Film „ Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ freuen :)
Ich würde mich über Freikarten für den Film „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ in der Schauburg sehr freuen :)
silent friend im thalia
Ich würde mich über Woodwalkers 2 in der Schauburg freuen :)
Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke in der Schauburg wäre ja mal übelst schön!
Ich würde mich sehr über „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ in der Schauburg freuen!
Ich würde mich sehr über Freikarten freuen: Heute 19:30 Uhr in der Schauburg, Bundesstart: Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Ich würde mich über Karten für „Ach diese Lücke“ in der Schauburg sehr freuen!
Hallo, ich würde mich über 2 Karten für „Ach diese Lücke. Diese entsetzliche Lücke“ in der Schauburg freuen.
Ich würde total gerne Hamnet in der Schauburg sehen :) Danke!!!
Silent Friend im Thalia wäre Mega – #GingkoFriend :)
Sehr gern zu Hamnet in die Schauburg.Wäre toll.