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Betrunkener Radfahrer stößt mit E-Auto zusammen

Die Polizei ermittelt gegen einen 26-jährigen Radfahrer wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Vorfall ereignete sich am 18. April 2026 gegen 4.10 Uhr an der Kreuzung Louisenstraße/Alaunstraße in der Äußeren Neustadt.

Beim Rechtsabbiegen kollidierte der Mann mit einem Elektroauto der Marke Polestar. Am Steuer saß ein 47-Jähriger. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 1.000 Euro.

Ein Atemalkoholtest ergab bei dem deutschen Radfahrer etwa 2,2 Promille. Er erlitt leichte Verletzungen.

Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer 0351 4832233 entgegen.

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Polizeimeldung - Foto: Florian Varga
Polizeimeldung – Foto: Florian Varga

3 Kommentare

  1. „Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer“

    Bestätigt unsere Theorie. E-Autos sind einfach saugefährlich, da man die gar nicht hört, wenn man besoffen ist. An dieser Stelle mal ein BRAVO an den Fahrradfahrer. 2,2 Promille und noch in der Lage Fahrrad zu fahren. Chapeau! Alles eine Frage des Trainings…..

  2. Mal sehen was die Ermittlungen ergeben. Eventuell ist der Autofahrer schuld, sind die in der Regel immer. Da haben Sie vom Balkon @statler & waldorf schon recht: viel zu leise und dann auch noch teuer diese Kaleschen. Und der „Radler“ musste sich die furchtbare Fahrradinfrastruktur in Dresden schön trinken, den trifft also keine Schuld.

    Was sagt der ADFC dazu? Fahrradwege verbreitern um mehr Platz für Schlangenlinien zu haben und bis es besser wird die Promillegrenze auf dem Zweirad hochsetzen? Die Lage ist besäufniserregend, hält man ja nüchtern gar nicht aus… Cheers!

  3. @statler & Waldorf,
    das soll zwar sicher Ironie sein, aber es ist ein fragwürdiges Zeichen, zu applaudieren, wenn sich jemand mit 2,2 Promille noch aufs Fahrrad setzt und den Straßenverkehr gefährdet.

    Gut, ich weiß jetzt auch nicht, welche Rolle es spielt, dass es ein deutscher Radfahrer war, während die Nationalität des Polestarfahrers unerwähnt bleibt, aber vielleicht macht es den Ausgang des Verfahrens interessanter?

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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