Wie viele genau da waren, ist im Nachgang schwer zu sagen, aber nach einer ersten Einschätzung des Hechtviertel-Vereins kamen deutlich mehr Besucher*innen als im Vorjahr. Vor allem in den Abendstunden füllten sich die Straßen zunehmend. Am Abend musste die Polizei sogar die Rudolf-Leonhard-Straße sperren.

„Aus unserer Sicht war es ein hervorragender Hecht#Tag“, sagt Andreas Werblow vom Hechtviertel-Verein. „Die Stimmung war toll, es gab fast nur positive Rückmeldungen“, sagt er, räumt aber ein, dass es auch ein paar Beschwerden gab, weil es zu laut war. Angesichts der vielen Besucher*innen sei das Fest für den Verein dennoch ein großer Erfolg gewesen.
Allerdings ist das Fest größer geworden als ursprünglich geplant. Es richtet sich in erster Linie an die Anwohner*innen des Viertels, viele Veranstaltungen finden in den Höfen statt. Dort wird gemeinsam gefeiert, gespielt und Musik gemacht. Dass am Abend fast die komplette Rudolf-Leonhard-Straße voller Menschen war, kam für die Veranstalter dennoch überraschend.
„Ein großer Dank geht an die Polizei, die sich da sehr kooperativ verhalten hat und die Straße dann zur Sicherheit abgesperrt hat“, sagt Werblow. Nun wolle man den Hecht#Tag bei der nächsten Vereinssitzung auswerten und entscheiden, wie es weitergehen kann. Dabei dürfte auch eine Rolle spielen, wie sich das Fest angesichts der gestiegenen Besucherzahlen künftig organisieren lässt.
Die Stadt hatte kurzfristig noch eine zusätzliche Beschilderung angeordnet. So wurde das Tempo im Viertel von 30 auf 20 km/h gesenkt und die Hechtstraße für den Verkehr gesperrt. Für die Beschilderung musste der Verein aufkommen. „Wir müssen auch darüber reden, wie wir damit in der Zukunft umgehen“, sagt Werblow. Wichtig sei auf jeden Fall, dass der Charakter des Hecht#Tages als Fest für die Anwohner*innen erhalten bleibe. Trotz des großen Andrangs soll also weiterhin das Viertel mit seinen Bewohner*innen und Höfen im Mittelpunkt stehen.
Eindrücke vom Hecht#Tag











- Mehr zum Hechtviertel-Verein: hecht-viertel.de























meint ihr die kooporative polizei die um ca 14 Uhr mit über 50km/h die Rudolf-Leonhard runtergeheizt ist, obwohl da schon viele Familien und Kinder auf der Straße waren? das war absolut fahrlässig!
War ein wunderschönes Fest, tolle Stimmung
@Neustädterin Die Polizei rast da auch an normalen Tagen lang wie irre. Blaulicht und Horn an, scheiß auf Verluste. Spielplatz, Cafes, alles egal. Da müssen die nicht erst bis zur Königsbrücker vor.
Leider aprichr auch niemand über Fusswege voller Glasscherebn durch die man dann seinen Hund hindurchmaövrieren muss. Selbst heute, 3 Tage später gibts noch jede Menge Müll…aber wenn interessiert das schon in einem so links-grünen Stadtteil (ich zähl.mich da dazu) aber es sind eben nich nur die Hechttouris die Müll fallenlassen
@Marcel, na guck mal an. Das ist der Grund warum viele Anwohner auf der Neustädter Seite keinen Bock mehr haben auf BRN, BSN oder was auch immer. Wart mal ab, was da noch so auf dich zukommt. Der Veranstalter war ja voll zufrieden und bekam überwiegend positive Rückmeldungen, er scheint motiviert… da geht noch mehr.
Für die meisten war es einfach ein schönes Fest und ja man kann es auch noch besser machen.