Bislang Unbekannte haben in den vergangenen Tagen die künftige Stromtankstelle an der Marta-Fraenkel-Straße beschädigt. Wie die SachsenEnergie auf Nachfrage mitteilt, wurden insgesamt acht Kabel an den vier Ladestationen abgeschnitten. Damit sind sämtliche vorgesehenen Ladepunkte von der Beschädigung betroffen. Anwohner berichteten dem Neustadt-Geflüster von der Sachbeschädigung.

Laut SachsenEnergie-Sprecherin Johanna Lemke beträgt der entstandene Schaden ungefähr 24.000 Euro. Die Beschädigung trifft das Projekt unmittelbar vor dem geplanten Start. „Der Ladepark an der Marta-Fraenkel-Straße stand kurz vor der Inbetriebnahme“, sagt Lemke. Einen neuen Eröffnungstermin kann das Unternehmen derzeit noch nicht benennen. Wann die Anlage tatsächlich genutzt werden kann, ist damit vorerst offen.
Da der Tathergang Bestandteil polizeilicher Ermittlungen ist, möchte die SachsenEnergie zu Details wie dem genauen Tag der Beschädigung keine Angaben machen.

Tankstelle und kleiner Park
Die neue Stromtankstelle ist Teil der Umgestaltung des Areals. Die SachsenEnergie gestaltet die Fläche zwischen Grundschule und Friedhof derzeit um. Neben den Lademöglichkeiten soll dabei auch eine größere Grünanlage entstehen. Hinter der E-Tankstelle ist eine große, parkähnliche Grünfläche vorgesehen. Im hinteren Bereich soll ein Hügel entstehen, der von Blumenwiesen umgeben sein soll.
Außerdem sollen mehrere Bäume gepflanzt werden. Vorgesehen sind zudem ein rund 70 Quadratmeter großer Schulgartenbereich sowie Hochbeete für Urban Gardening. Damit soll die Fläche künftig nicht allein der Ladeinfrastruktur dienen, sondern zugleich als begrünter Bereich gestaltet werden. Die Planungen wurden mit der Grundschule und dem Dresdner Umweltamt abgestimmt.
Details zur geplanten Gestaltung des Areals und zur Stromtankstelle gibt es im Bericht vom Neustadt-Geflüster vom 17. März 2026.



















tja, da hat wohl mal wieder jemand Geld gebraucht und die tollen Kupferkabel kam da gerade recht …
Gibt doch schon jede Menge am Markt, um den Kabeldieben das Leben schwer zu machen. Warum wird das nicht gleich von Anfang mit an integriert?
hahaha
erst
„Tankstelle und kleiner Park“
dann
„Hinter der E-Tankstelle ist eine große, parkähnliche Grünfläche vorgesehen“
man findet einfach schlecht die worte für diesen beschissenen Kompromiss der da hinter der Betonage entstehen soll.
Ein Nikkifakturehrenmal wäre wohl angebracht! wenn’s schon nicht der skatepark geworden ist..
Ich kann das gemeckere dieser kleinen Gruppe die diesen Skatepark wollten nicht verstehen.
Das Grundstück ist Privateigentum eines Unternehmens und wird hier nicht nur wirtschaftlich genutzt, sondern sogar der Allgemeinheit und der Grundschule zur Verfügung gestellt indem man den Park nutzen kann bzw. einen Schulgarten aufbauen kann. Das ist doch bereits ein ordentliches commitment.
Sich jetzt über eine neu Parkanlage zu beschweren verstehen auch nur Sie.