Das Kinderkarussell steht schon, Essensbuden werden auf ihre Position gefahren, Techniker werkeln an Bühnen herum: das Dresdener Stadtfest steht in den Startlöchern! Vom 14. bis zum 16. August 2026 schlängelt es sich durch die Altstadt über die Augustusbrücke, am Goldenen Reiter und Königsufer vorbei bis hin zur Dreikönigskirche. Unzählige und vielfältige Buden und Bühnen bieten individuelle Angebote von Speisen, Getränken und Unterhaltung.

Während zwischen dem Residenzschloss und der Semperoper prunkvolle Bühnen- und Lichtershows geboten werden, gibt auch die Neustädter Elbseite etwas her. Erneut steht an der Dreikönigskirche die Irish-Folk-Bühne. In Kooperation mit der Shamrock-Kneipe treten dort Brendan Monaghan und Bad Penny auf. Am Goldenen Reiter hat der Neustädter Musikverlag „Oh, my music!“ wieder ein saftiges Bühnenprogramm zusammengestellt. Neben Rockmusik, Elektrobeats und Indiepop ist für alle was dabei.
Am Königsufer an der Elbe leuchten die bunten Lichter der Fahrgeschäfte und ziehen die Adrenalin-Junkies zu sich. Direkt nebenan befindet sich das „TanzAREAL“, wo am Freitag von 18 Uhr bis nachts 90er- und 2000er-Hits gespielt werden. Partypeople und Tanzmäuse finden hier an allen drei Tagen ihr Glück, denn am Sonnabend geht es ebenfalls um 18 Uhr weiter unter dem Motto „Dresden tanzt“ und am Sonntag beginnt dort schon um 15 Uhr die Juicy Party.
Auf der anderen Seite des Königsufers gibt es auch eine Bühne mit etwas anderer Unterhaltung. Die Bands „Ventus Infecto“ und „Drei Raben“ präsentieren mit Dudelsack und Flötenklängen mittelalterliche Folkmusik. Zwischendurch und nebenbei werden historische Schau-Schwertkämpfe aufgeführt.
Zusätzlich gibt es eine Feuershow am Freitag gegen 22.30 Uhr und am Sonnabend um 22 Uhr. Am Sonntag beginnt um 21.45 Uhr das Canaletto-Feuerwerk als krönender Abschluss des erlebnisreichen Wochenendes.


















Schausch- wertkämpfe…. Ki… ;-)
Tatsächlich ist das eine CSS-Silbentrennungsoption, die noch aus Vor-KI-Zeiten stammt. ;-) Aber dem Schau-Schwertkampf kann man ja durchaus mal nen Kopplungsstrich gönnen.
Das sagt übrigens die KI (in dem Fall gemini) zum Thema: Nein, die CSS-Eigenschaft hyphens: auto ist keine Künstliche Intelligenz. Es handelt sich um einen festen, regelbasierten Algorithmus und sprachspezifische Wörterbücher im Webbrowser, die Textausschnitte nach festen grammatikalischen Regeln trennen. Das hat nichts mit maschinellem Lernen zu tun.
600.000 Tausend Menschen bei 36 Grad und mehr in der Sonne beim Schwitzen zuzusehen…was gibt es schöneres am Wochenende? :-D
Ich bin dann mal in der sächsischen Schweiz, in der Hoffnung, dass es dort etwas ruhiger zugeht.
Dieses Jahr lohnt sich auch der Weg über die Brücke. Freitag 22 Uhr spielen The Magic Mumble Jumble auf dem Theaterplatz.
Neustadt-Power gibt’s am Sonnabend auf dem Theaterplatz, mit Eskei83.
„Dieses Jahr lohnt sich auch der Weg über die Brücke. Freitag 22 Uhr spielen The Magic Mumble Jumble auf dem Theaterplatz.“
Leider zeitgleich mit MUD/O am Goldenen Reiter.
@anton.. ich würd „manual“ einstellen, schöner eben. Ist ja nett, dass der Automat das so macht, aber nicht schön und sinnverzerrend. ;-)
Jetzt viel besser.. ;-)
@vincent
Die allermeisten Bereiche sind da aber noch gesperrt
@Ullrich: Die meisten Bereiche sind in der Sächsichen Schweiz definitiv nicht gesperrt, es ist nur der Amselgrund, die Schwedenlöcher und Teile des Polenztals gesperrt. KI sagt, dass die Nationalparkregion ca. 38.100 ha. groß ist, von den Sturmschäden betroffen sind wohl 25 hat. Und letzte Woche war ich wohl einer der ersten, der von der Bastei wieder den freigegebenen Weg nach Rathen gelaufen ist und unten die Frau in der Forellenräucherbude hat sich sehr gefreut, als ich gesagt habe, wo ich gerade herkomme. Ist für die Menschen da wirklich sehr wichtig und es sind aktuell auch weniger Besucher dort als sonst üblich. Also nix wie hin :-)
Kam gerade frisch rein:
„Der Amselgrund ist von Rathewalde bis zum Abzweig Schwedenlöcher begehbar. Ebenso sind die Schwedenlöcher und der Gansweg bis zur Basteistraße wieder zugänglich. Auch die Pavillonaussicht kann wieder betreten werden.“ (Quelle)
@Ullrich
Zum Glück ist die sächsische Schweiz groß. Wir waren zum Beispiel im herrlichen Bielatal unterwegs, wo man meistens abseits der vielen Wanderleute die Ruhe genießen kann. So war es auch dieses Mal. ;-)