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Neue Car-Sharing-Plätze in der Dresdner Neustadt

In der Dresdner Neustadt sind in den vergangenen Wochen mehrere neue Carsharing-Stellplätze entstanden. Insgesamt neun Standorte wurden eingerichtet, meist mit Platz für vier Fahrzeuge.

Carsharing-Stellplätze an der Förstereistraße - Foto: Anton Launer
Carsharing-Stellplätze an der Förstereistraße – Foto: Anton Launer

Neue Carsharing-Plätze in der Dresdner Neustadt

Betreiber ist in Dresden die Carsharing-Genossenschaft teilAuto mit ihren überwiegend roten Autos, erkennbar am Kennzeichen L-TA. TeilAuto gibt es schon seit 1992 und ist in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen tätig.

An folgenden Standorten wurden neue Stellplätze eingerichtet:

  • Leisniger Platz
  • Rudolf-Leonhard-Straße
  • Conradstraße
  • Nordstraße
  • Tannenstraße
  • Osterbergstraße
  • Martin-Luther-Platz
  • Förstereistraße
  • Carolinenstraße

Zusatzzeichen 1010-70

Gekennzeichnet sind die Stellplätze vor allem durch ein Verkehrsschild, häufig zusätzlich durch Markierungen auf der Straße. Für andere Fahrzeuge ist das Parken auf diesen Flächen – ähnlich wie bei Taxi-Stellplätzen – verboten.

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Das entsprechende Zusatzzeichen wurde erst mit der StVO-Novelle 2021 eingeführt. Grundlage dafür ist das Carsharinggesetz. Es ermöglicht Städten und Gemeinden, Parkplätze rechtssicher für das Carsharing auszuweisen.

Parkplatz mit Zusatzzeichen 1010-70 am Martin-Luther-Platz - Foto: Anton Launer
Parkplatz mit Zusatzzeichen 1010-70 am Martin-Luther-Platz – Foto: Anton Launer

Dafür wurden ein neues Zusatzzeichen sowie eine Plakette zur Kennzeichnung der Carsharing-Fahrzeuge eingeführt (Informationen des Bundesverkehrsministeriums).

Verkehrsentlastung durch Carsharing

Bei manchen Anwohner*innen stoßen die neuen Carsharing-Plätze jedoch auf Kritik. So berichtet die Sächsische Zeitung über Aufregung im Hechtviertel, während tag24 über eine klagende Anwohnerin in der Radeberger Vorstadt berichtet.

TeilAuto-Stellplatz an der Nordstraße im preußischen Viertel. Foto: Anton Launer
TeilAuto-Stellplatz an der Nordstraße im preußischen Viertel. Foto: Anton Launer

Der Bundesverband Carsharing verweist dagegen auf die verkehrsentlastende Wirkung solcher Stationen – insbesondere beim Parkraum. Nach Angaben des Verbandes ersetzt ein Carsharing-Auto im Schnitt 10,7 private Pkw (www.carsharing.de).

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Ein Nebeneffekt: Carsharing-Kund*innen nutzen Autos im Durchschnitt seltener als Autobesitzer*innen. Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr spielen in ihrem Mobilitätsmix eine größere Rolle. Dadurch kann Carsharing auch zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen beitragen.

51 Kommentare

  1. „Nach Angaben des Verbandes ersetzt ein Carsharing-Auto im Schnitt 10,7 private Pkw“, damit wird assoziiert, dass es auf Straße XYZ 10,7 private PKW weniger stehen, seit dort ein Carsharing-Auto stationiert wurde. Und wenn es vier Autos sind, wäre es ca. 44 private PKW weniger, was dann schon sehr deutlich auffallen dürfte. Ist dem wirklich so? Gibt ja auch viele Nutzer, die vorher überhaupt kein eigenes Auto hatten und/oder sich ohne Carsharing auch keins gekauft hätten. Gibt bestimmt auch Statistiken, wie häufig die Carsharing-Angebote genutzt werden. Und wer es nur einige wenige Male im Jahr nutzt und nicht vielleicht noch zusätzlich ein eigenes Auto besitzt, dürfte sich doch sehr wahrscheinlich ohne Carsharing auch kein Auto kaufen. Vielleicht wäre dann eine Autovermietung oder das Leihen eines Autos von Bekannten der Fall gewesen. Meine Vermutung ist, dass viele Carsharing-Fahrten ohne solche Angebote nicht mit einem eigenen PKW stattgefunden hätte. Wenn ich mich irre, dann werden die Anwohner mit eigenen PKW, die in der Nähe der neuen Carsharing-Parkplätze wohnen, sich sehr darüber freuen, weil ja in Kürze viele Anwohner ihre eigenen PKW aufgeben werden ;-)

  2. Finde es klasse, dass es neue Stationen gibt. Nörgler gibt es immer aber der Vorteil für den Großteil der Menschen im Viertel ist nicht zu leugnen :)

  3. Als Kunde von Teilauto begrüße ich die Ausweitung des Angebots sehr und freue mich, dass Teilauto auch bei anderen immer mehr Anklang findet. Zum verlinkten Artikel zur Aufregung im Hechtviertel: in besagter Erlenstraße ist laut App immer noch keine Station. Harrt die nun schon seit Monaten ihrer Abnahme durch die Stadt oder wurde sie aufgegeben? Wer kann Licht ins Dunkel bringen?

  4. Inwieweit ist das dem Unternehmen teilAuto gewidmet? Was ist, wenn da ein anderes sharing-Unternehmen-Auto (z.B. miles) steht?

  5. @Carsharing ist richtig und wichtig: Und was ist der Vorteil für den Großteil der Menschen im Viertel? Mehr freie Parkplätze glaube ich nicht, sonst würden die Anwohner mit eigenen Autos mehr Freude zum Ausdruck bringen, wenn Carsharing-Parkplätze angelegt werden. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Für die Nutzer der Carsharing-Angebote sind mehr Stellplätze natürlich positiv, aber dabei handelt es sich nur um einen sehr kleinen Teil der Gesamtbevölkerung. Der Großteil hat Nutzungsszenarien, die sich über Carsharing nicht abbilden lassen.

  6. @echt
    Grundsätzlich können Kommunen 2 verschiedene Arten solcher Parkplätze ausweisen. Es gibt allgemeine carsharing Parkplätze, auf denen alle Fahrzeuge parken dürfen, die amtlich als carsharing Fahrzeug gekennzeichnet sind.
    Ist wie oben zu sehen explizit ein carsharing Anbieter mit ausgeschildert, handelt es sich um einen zugeordneten Stellplatz, welcher dann tatsächlich nur diesem Anbieter gewidmet ist.

  7. @Stefan E.
    Und wie vielen Menschen nützt ein privater Pkw und dessen belegter Parkplatz? Genau einem einzigen… nämlich dem Besitzer. und damit immer noch deutlich weniger als der „kleine Teil der Gesamtbevölkerung“.

  8. @Alaunstraße
    „Mit der Ausnahme Erlenstraße (Hechtviertel), wo eine Station nach wiederholtem Vandalismus wieder abgebaut wurde, seien keine weiteren Probleme bekannt. Mit den drei Autos an der Nordstraße ersetze man im Schnitt 39 private Autos, verringere den Parkdruck deutlich.“

  9. ein kleiner aber guter schritt auf dem langen weg der sich verändernden mobilität.

    für viele ist dies eine gute alternative, um sich gar nicht erst ein eigenes auto anzuschaffen und die neustadt noch mehr mit blechkisten vollzustellen.

  10. @Michi: In Dresden gibt es ca. 230.000 zugelassene PKW und weniger als 1.000 Carsharing-KFZ. Letztere kaufen sich exklusive Parkplätze im öffentlichen Raum, lt. diversen Medienberichten für 120 EUR/Jahr, was extrem günstig ist. Und dieses Parkplätze stehen dann häufig leer, weil die Carsharing-Autos unterwegs sind. Damit wird die Situation für die ganz große Mehrheit der Autonutzer verschlimmert. Für die wenigen Carsharing-Nutzer verbessert sich die Lage, für andere Menschen nicht.

    Und was die immer wieder behaupteten Zahlen bzgl. Einsparung von Privat-PKW betrifft, die können so nicht stimmen. Sonst müssten z.Bsp. auf der Nordstraße mittelfristig deutlich mehr freie Parkplätze vorhanden sein, weil >30 Privat-PKW eingespart werden. Umgekehrt würde es dann bedeuten, dass drei Carsharing-Autos weniger zur Folge haben, dass >30 Privat-PKW angeschafft werden. Kann so einfach nicht stimmen, egal in welche Richtung. Weil genau der klassische Carsharing-Nutzer jemand ist, der kein eigenes Auto benötigt oder nur in so geringem Umfang, dass es sich wirtschaftlich nicht darstellen lässt. Wer wenige hundert Euro im Jahr für Carsharing ausgibt, ist ganz weit davon entfernt, was selbst ein günstiges eigenes Auto im Jahr kosten würde. Sehr wahrscheinlich ermöglicht Carsharing in vielen Fällen nur ein zusätzliches (!) Angebot für die Mobilität und ist dann ganz besonders für die Menschen interessant, die kein eigenes Auto benötigen, es sich für sie überhaupt nicht rechnen würde oder es sich nicht leisten können. Kann gut sein, dass am Ende durch Carsharing in nicht unerheblichen Umfang sogar viele Autofahrten entstehen, die es sonst nie gegeben hätte. Aber diese Sicht passt dann natürlich nicht in das gern gepflegte positive Image und den vielen angeblich ersetzten Privat-PKW. Wie übrigens auch nicht, dass 20-30% der Carsharing-Nutzer ein eigenes Auto haben. Früher hat man den Transporter vom Baumarkt geliehen, die Autovermietung genutzt, jemand mit Auto gefragt oder ist mit dem ÖPNV gefahren. Heute meldet man sich beim Carsharing an, was viel bequemer ist, weil man gleich vor der Haustür losfahren kann und einen Parkplatz gibt es auch noch dazu. Im Straßenverkehr ist es übrigens dann auch egal, ob da jemand in einem Carsharing-Auto sitzt oder im eigenen PKW. Macht den Stau nicht kürzer ;-)

  11. Ich finde es großartig, dass das Angebot ausgebaut wird. Ich stehe auch gerade vor der Entscheidung, ob ich mir ein Auto kaufe. Jedoch würde ich es wohl nicht sehr häufig nutzen, weshalb das Carsharing sehr interessant ist.
    Ohne Carsharing würde ich mir sicher ein Auto holen. Und lustigerweise würde es genau in der Umgebung der Erlenstraße stehen und einen Parkplatz blockieren.

  12. Ich habe nichts gegen Carsharing-Parkplätze, aber:
    – Sie sollten an gut zugänglichen Orten eingerichtet werden.
    – Die Orte dürfen nicht belastend werden, wo es vorher schon schwer für Anwohner war, einen Parkplatz zu finden.
    – Der Abschleppdienst soll ordentlich bestraft werden, wenn ohne Auftrag vom Ordnungsamt ein Auto von einer öffentlichen Stelle abgeschleppt wird (leider ist es jetzt schon sehr problematisch, dass Abschleppdienste nach solchen Fahrzeugen jagen und illegal ohne Auftrag vom Ordnungsamt abschleppen und danach viel Geld fordern, was ungerecht ist).

  13. @Stefan E.
    Die teilauto Nutzer, die ich kenne, tun genau das: sie verzichten auf ein eigenes Auto und nutzen nur wenn nötig ein geteiltes Auto.

    Das mit den behaupteten und tatsächlichen Zahlen hat natürlich auch damit zu tun, dass sich solche Gewohnheiten niemals von heute auf morgen durch einzelne neue Parkplatz ändern lassen. So wie ich die Autohersteller verstehe finden die das schon eher doof, dass das Auto als Statussymbol und Individualmobilitätsoption nach und nach abgeschafft wird ;)

    Also: Biste dafür oder dagegen oder willst nur stänkern?

  14. Ich finde es schon überraschend, wie lang hier einige Erläuterungen sind. Wenn viele Menschen ein Auto nutzen, ist das effizienter. Punkt. Sagt ein Privat-PKW-Fahrer …

  15. @Michi: Finde Carsharing eine sinnvolle Sache, mich stört aber dieses gern kolportierte „Weltretter-Image“, weil es aus vorgenannten Gründen m.E. falsch ist. Da geht es um eigene Anforderungen hinsichtlich Mobilität und wirtschaftliche Gründe. Ist ganz normal und würde ich ggf. auch so machen. Stand heute würde mich teilauto pro Arbeitstag knapp 40 EUR kosten, denke da ist nachvollziehbar, dass es für mein Anforderungsprofil keine Option ist. Und abschließend, ja, die aufkommende Parkplatz-Politik, ein Anbieter kann sich für lächerliche Beträge exklusive Parkplätze im öffentlichen Raum „kaufen“, was zu Lasten der übergroßen Mehrheit geht, finde ich nicht in Ordnung. Es gibt viele Flächen, wo man auf Privatgelände Stellplätze mieten oder kaufen kann, die dürfen dann auch gern ganztägig ungenutzt bleiben. Nur sind die eben nicht für 120 EUR/Jahr zu haben, siehe hier.

  16. Dann sollten diese teilAuto Kisten auch da Parken müssen! Es kann dann nicht sein das diese auf anderen Parkplätzen stehen. Zum Glūck greift da unsere Hausverwaltung gut durch. Und setzt diese Fremdfahrzeuge fest bis der Nutzer (bzw.) sie gegen Gebühr wieder auslösen kann.

  17. Ohne Teilauto hätten wir persönlich ein Privatfahrzeug.
    Die Teilautonutzer entlasten so den Parkdruck für andere, bitte einmal so sehen. Fände es schöner, wenn anstelle meines nicht geparkten Fahrzeugs ein Baum, eine Bank oder ähnliches stehen würde.

  18. Ich finde man/frau sollte alle sonderparkplätze abschaffen, wo kommen wir den sonst hin, ausserdem sind die meisten gar keine Fahrzeuge sondern stehzeuge, das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen

  19. @versteher: Ach, jetzt habe ich wieder zwei Tage lang mein Auto nicht bewegt und stattdessen mehrfach den ÖPNV genutzt (Einzelfahrten, kein D-Ticket). Tut mir leid, beim nächsten Mal fahre ich natürlich mit dem Auto, versprochen. Passiert mir auch immer wieder dieser blöde Fehler, dass ich versuche mein Auto nur zu nutzen, wenn es nicht anders möglich ist. Und billiger als die ÖPNV-Tickets wäre es ja auch noch gewesen. Und wenn Autos so oft wie möglich genutzt werden, gibt es ja auch mehr freie Parkplätze, ist doch eigentlich ganz einfach.

  20. @Stefan E.: Was ist eigentlich Dein Problem? Isses einfach nur kognitive Dissonanz und willste trotz PKW auch Weltretter sein? Oder erwarteste hier Absolution?
    Du bist ’ne ganz feine Maus! Reicht das für einen gute Wochenstart? :-)

  21. @Stefan E.: An deinem Auto, was zwei Tage ungenutzt einen Parkplatz blockiert ist doch nichts besser als an den leerstehenden Parkplätzen der Teilautos, wenn diese unterwegs sind.
    Im Gegenteil: Ich, der parkende Autos nicht unbedingt als ästhetische Bereicherung des Straßenbildes sieht, bevorzuge die leeren Plätze, auf denen meist nur Nachts die Autos stehen. Tagsüber können Fußgänger dort ohne Sichteinschränkung die Straße queren.

    Generell kommt es mir so vor, als ob sich die Carsharing-Kritiker hier nicht besonders viel Mühe geben, über das Thema mal wirklich unvoreingenommen nachzudenken. Die „Argumente“ die ich hier lese, sind wirken für mich eher ein Haltepunkt im Denkprozess, von dem aus es hoffentlich irgendwann auch weiter geht. Ich verstehe schon, dass es auch Menschen gibt, die aus verschiedenen Gründen auf einen privaten PKW angewiesen sind. Und dass man dann auch mal genervt ist, wenn man keinen Parkplatz findet, während man an den leeren Carsharing-Flächen vorbei fährt. Aus solchen Emotionen entstehen aber keine ernstzunehmenden Argumente.
    Es ist doch ganz logisch, dass geteilte Autos, die mehrere Privat-PKWs ersetzen, im Endeffekt weniger Parkraum einnehmen. Wenn es Teilauto nicht gäbe hätte ich ziemlich sicher, spätestens seitdem ich Kinder habe, ein eigenes Auto. Ich würde damit einen weiteren Parkplatz blockieren und wäre jedes Mal genervt, wenn ich dafür einen Parkplatz suchen muss.
    Bloß gut, dass es Teilauto gibt!

  22. @Tapete zur Wand: Für einen privaten PKW benötigt man maximal einen Parkplatz im öffentlichen Raum … ;-)

  23. Laut der MiD-Studie (https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/pdf/MiD2023_Ergebnisbericht.pdf) von 2023 hat sich die Zahl der Carsharing-nutzenden zwischen 2017 und 2023 fast verdoppelt (3,7 Millionen).
    In Städten mittlerer Größe nutzen durchschnittlich 6% der Haushalte Carsharing. Sie nutzen häufiger Fahrrad und öffentlichen Nahverkehr und besitzen seltener ein eigenes Auto (52% der Haushalte bei stationsbasiertem und 35% bei free-floating Carsharing).

    Die Zahlenbasis und das wissenschaftliche Bild sind allerdings recht unvollständig. Ich habe diese zwei Paper gefunden (wenn jemensch da was hat, gern her damit):
    https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15568318.2021.1949078
    https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2213624X22001833?via%3Dihub

    In beiden konnte kein statistisch signifikanter Effekt von Carsharing auf den Pkw-Besitz (auch vorher – nachher), eine intensivere Nutzung nachhaltiger Mobilitätsoptionen oder ein multimodales Verkehrsverhalten nachgewiesen werden. Allerdings gibt’s wie oben geschrieben ne eher dünne Datenlage. Zum einen wird stationsbasiertes und freefloating-CS – trotz unterschiedlicher Nutzer*innenkreise – nicht getrennt ausgewertet. Zum anderen ist im Zahlenverhältnis bei unter 1% Carsharing in Kiel oder knapp 3% in Karlsruhe die Erwartung einer Signifikanz bissl optimistisch.
    Will sagen: gut, dass diese Angebote geschaffen und ausgebaut werden, um die „Verringerung insbesondere klima- und umweltschädlicher Auswirkungen des motorisierten Individualverkehrs zu fördern“ (CsgG). Diesem Fördergedanke entsprechen auch die laut Sondernutzungssatzung (https://www.dresden.de/media/pdf/satzungen/satzung_sondernutzung.pdf) anfallenden 10€ pro Fahrzeug pro Monat. Wenn dann der Anteil bei 5-10% liegt, ist auch die Zahlenbasis besser (hinsichtlich feststellbarer Signifikanz).

  24. @Stefan E.: Okay, anders: Ich benötige ungefähr 0 (bzw. 0,1 wenn man die Zahlen aus dem Artikel nimmt) Parkplätze um am motorisierten Individualverkehr teilnehmen zu können. Menschen mit Privat-PKW benötigen meistens einen Parkplatz. Privat PKWs brauchen also mehr Parkfläche!

  25. Man kann zu Carsharing stehen wie man will, die eigentliche Frage ist doch woraus Teilauto zusammen mit seinem ständig patrouillierenden Abschlepppartner die Berechtigung – rechtliche Grundlage – ableitet eigenmächtig und ohne Einschaltung des Ordnungsamts rigoros Abschlepp- und Blockademaßnahmen im öffentlichen Raum auszuführen? Das geht normalerweise nur mit Einschaltung des Ordnungsamts und dann werden auch andere Preise fällig. Und da hinkt der Vergleich mit den Taxiständen, die Taxiunternehmen ( oder andere Sondernutzungsberechtigte) dürfen nämlich nicht selber abschleppen lassen! ME ist das eine lukrative Angelegenheit für das beauftragte Abschleppunternehmen und völlig ohne Risiko für Teilauto, sie müssen als „Auftraggeber“ noch nicht einmal in Vorkasse gehen. Aus dem gerade veröffentlichten Gemeinwohlbericht von Teilauto ist zu entnehmen, wie ökologisch, transparent, ethisch und sozial das Unternehmen, auch in Hinblick auf das gesellschaftliche Umfeld und Dienstleister, mit denen es kooperiert, agiert.
    Möge sich jeder sein eigenes Bild vor dem Hintergrund der Vorgänge in den vergangenen Wochen machen …

  26. @Pumuckl: Die Behörden sind ganz sicher beim „blockieren“ der Flächen beteiligt. Und für das Abschleppen werden die ihre rechtliche Grundlage schon geprüft haben. Die Praxis des Abschleppens ist sicher nicht angenehm und mag in Einzelfällen auch als „ungerecht“ empfunden werden. Es ist aber nötig um Carsharing sinnvoll anzubieten. Die sind darauf angewiesen, dass ihre Autos dort stehen, wo man sie bucht. Da reicht es leider nicht ab und zu mal ein bisschen abzuschleppen… wie sollte das funktionieren?

  27. @Tapete zur Wand: Danke für die Zahlen, nur ein kleiner Teil der 600 Fahrzeuge wird den festen Parkplatz im öffentlichen Raum haben. Und doch erzeugen genau diese wenigen Parkplätze jetzt deutlich überproportional negatives Image. Die tagsüber häufig leerbleibenden Parkplätze sorgen, gerade in den Gebieten mit sehr hoher Parkplatzknappheit, nicht für gute Laune und dann kommen da noch die unsäglichen Abschleppaktionen dazu. Hatte mal mit einer darauf „spezialisierten“ Firma in Dresden zu tun (nein, nicht wg. Carsharing-Parkplatz), muss man wirklich nicht haben. Da wird man wohl auch bei teilauto noch intensiv drüber nachdenken, ob man mit diesen Machenschaften in Verbindung gebracht werden will. Und die nachbarschaftlichen Verhältnisse wird sowas sicher auch nicht verbessern.

  28. 3-4 Teilautoparkplätze sind nicht wirklich ein Problem. Was eher ein Problem ist sind Busse und Wohnmobile die Monate lang im Parkraum rumsteht damit sie dann 2-3 Wochenenden im Jahr nach Geierswalde bewegt werden. Das ganze Viertel sollte dringend eine Parkraumbewirtschaftung bekommen.

  29. also ich fasse zusammen, carsharing ist für die parkprobleme in der neustadt verantwortlich, alles klar. feindbild erkannt. ich denke man müsste nur die afd oder vielleicht das bsw und natürlich zasti und sein truppe wählen, damit endlich wieder frei geparkt werden kann.

    ich fordere grenzenloses parken für alle und einen liegeplatz in der sonne vor meine haustüre, damit das mal klar ist.

  30. @Stefan E.: Kommt man da nicht selbst ins Grübeln? Sich einerseits aufregen über die „ach so günstige“ Jahresparkgebühr von 120 EUR aufregen und Teilautos lieber auf teure Privatparkplätze abschieben wollen, während man selbst kostenfrei (oder für lächerliche 0,21 EUR pro Tag für Anwohnerparkzonen) parken als selbsverständlich und gottgegeben sieht. Die Nutzung privater kostenpflichtiger Parkangebote für den garantierten Stellplatz steht jedem frei! Und natürlich werden die Teilautos von der Nordstraße nicht nur von Anwohnern der Nordstraße genutzt. Der Mensch kann auch Strecken größer 300 m zu Fuß zurücklegen!

  31. Nun, all diese Aufregung ist doch haarsträubend… Und hier kann ich @Unfassbar nur beipflichten. Wenn nach statistischen Daten – hier natürlich nicht wirklich repräsentativ – hochgerechnet 4 CS-Parkplätze zumindest das Potenzial haben, 134 Parkplätze zu ersetzen und/oder in diesem Rahmen den privaten Besitz von PKW in diesem Rahmen zu verhindern, halte ich das für eine feine Sache. Was mir im dagegen schon seit Jahren Fragen aufwirft: In unseren Straßen stehen seit Ewigkeiten wahrlich nicht wenige Fahrzeuge, die – wie schon beschrieben – so gut wie nie bewegt werden. Und bitte nicht falsch verstehen: Es kann durchaus richtig und gut sein, aus beispielsweise berufsbedingter Notwendigkeit ein solches zu besitzen. Wenn ich dann aber stinksauer darum bin, eine halbe Stunde durch die Neustadt gurken zu müssen, um dann zum Feierabend einen Parkplatz mit nochmal 15 Minuten Fußweg nach Hause zu ergattern, ist die primäre Ursache doch nicht darin zu finden, dass sich Carsharing etabliert, oder?! Irgendwie sind hier womöglich 95 % aller Anwohner voll Öko, aber zugleich haben wohl ähnlich viele eine solche Blechkiste vor der Tür stehen – und wie gern rühmt man sich damit, es so gut wie gar nicht zu nutzen; der Umwelt zuliebe. Da stoße ich unweigerlich an die Grenzen meines Verständnisses…

  32. @Nur mal so: In Vierteln mit knappen Parkplätzen flächendeckend Bewohnerparkausweise einführen und die Kosten für diese sehr deutlich erhöhen. Aktuell bezahlt man da wohl im günstigsten Fall 5,63 EUR/Monat, was natürlich ein Witz ist. Für so einen Betrag wird wohl kaum jemand sein Auto deshalb aufgeben. Nehmen wir mal an, es wären 50 EUR/Monat, da würden sicher einige Wenignutzer überlegen, ob ein eigenes Auto wirklich notwendig ist. Und die Lebensqualität für alle in den Gebieten würde sich auch verbessern. Und wer keinen solchen Bewohnerparkausweise hat, muss einen Parkschein lösen.

  33. @Contradictio
    Worin kannst du @unfassbar nur zustimmen? Innere und äußere Noise haben seit Jahren Parkraumbewirtschaftung. Für ein Auto werden Steuern in gleicher Höhe gezahlt und zwar unabhängig davon, ob den ganzen Tag unterwegs oder geparkt (Bewohner*innen-Parkgebühren ebenso). Und ein T3 und nen Dacia Logan haben fast die selben Abmessungen (die meisten „Familiekarren“ nehmen mehr Platz „weg“). Und bitte nicht falsch verstehen: Aber aus welchen Grund „kann [es] durchaus richtig und gut sein, aus beispielsweise berufsbedingter Notwendigkeit ein [Fahrzeug] zu besitzen“, welches „so gut wie nie bewegt“ wird?

  34. @Spatz
    Radeberger Vorstadt hat keine kostenpflichtige Parkraumbewirtschaftung. Dies führt dazu, dass es für viele als Langzeitsparkplätze für alte Feuerwehrautos, Camper und Wohnmobile verwendet wird.
    Man spaziert dann eben teilweise nicht mehr durch ein denkmalgeschütztes Viertel sondern an alten Blechwänden vorbei. Warum SUVs immer als Problem betrachtet wird verstehe ich auch nicht so ganz. Ich vermute viel Grundschulkinder laufen an mehr Bussen vorbei und werden schlecht an Kreuzungen gehen als an zu großen SUVs, zumindest in 01099.

  35. Stell dir vor, im Supermarkt hätte jeder Stammkunde seinen privaten Einkaufswagen stehen, der nur von ihm genutzt wird. Das wäre eine mega Platzverschwendung und Irrsinn.

    Ein privater PKW steht 23h am Tag nur rum.

    Carsharing ist eine vernünftige Sache und ich hoffe sehr dass die Stellplätze auf der Erlenstr. noch kommen. Nur weil dort ein Hirn das Schild aufgeflext hat dürfen die nicht aufgeben!

  36. @Autoloser Autofahrer: Und da ist sie, eine meiner Lieblingszahlen. Die berühmten 23 h. Interessant sind aber nur die Stunden, wo der private PKW theoretisch für anderweitige Nutzung verfügbar wäre. Wären dann an Arbeitstagen bei sehr vielen PKW die Nachtstunden. Da ist aber die Nachfrage beim Carsharing jetzt auch nicht so hoch. Wenn Max Mustermann um 7:00 zur Arbeit fährt, dann auf dem Firmengelände tagsüber parkt und 17:00 Uhr wieder nach Hause kommt, ist sein PKW 10 Stunden nicht verfügbar, egal wie viele Stunden er in der Zeit tatsächlich bewegt wurde. Ist ja bei Carsharing auch nicht anders. Es könnte sogar sein, dass die reine Fahrzeit von Carsharing-PKWs gar nicht so hoch ist, weil auch die nicht unentwegt fahren. Höher als es bei privaten PKW wird es sein, aber sicher nicht Faktor 10,7 oder gar 134:4 (s.o.).

    Und was den Supermarkt-Vergleich betrifft, da gibt es so viele Einkaufswagen, wie maximal gleichzeitig Leute einkaufen. Ist bei einem Großteil der PKW nicht anders. Die Betrachtung „Anzahl Gesamtfahrstunden durch Anzahl der Nutzer“ funktioniert nicht. Wäre im Supermarkt auch so, dann bräuchten die nur 10 Einkaufswagen pro Supermarkt :)

  37. statistik und mathematik und ein schuss emotionen

    erinnert mich an die diskussion um ein tempolimit auf den autobahnen. da gibt es auch leute die ernsthaft behaupten dies würde weder der umwelt nutzen noch die verkehrssicherheit erhöhen. ja und dann ist es schlüssig, dass carsharing teufelszeug ist. das recht auf einen privaten stellplatz auf öffentlichen grund ist eben ein grundlegendes menschenrecht, da kann man nicht einfach mit dem autoteilen dran rütteln. stellt euch vor, alle fahrradfahrer würden ihre fahrräder und anderen mist einfach auf dem parkstreifen statt auf dem fussweg abstellen. wo kämen wir da hin. es geht eben alles berab in deutschland.

    prost mahlzeit, ich mache jetzt mittag und geniesse das schöne frühlingswetter und schlendere durch die zugeparkten strassen. alles muss so bleiben wie es ist udn war.

  38. @unfassbar
    Auf Bach-, Forst- und Jägerstraße stehen mindestens 5 langzeitgeparkte kleine PKW – stören die dich auch? Wenn ja, dann scheinen langzeitgeparkte Fahrzeuge dein Problem zu sein (unabhängig von der Größe).
    In den Bewohner*innen-Parkzonen stehen ebenfalls langzeitgeparkte Autos (z.B. Prießnitzstraße, Förstereistraße).

    „Warum SUVs immer als Problem betrachtet wird verstehe ich auch nicht so ganz.“ Ich habe SUVs zum Vergleich genutzt und nicht problematisiert. Das diese aber Ausdruck einer – in meinen Augen zu kritisierenden – ganz und gar im zeitgeistlichen Trend liegenden Entwicklung sind, kann ich bei Bedarf gern erläutern – wäre aber nen neues Thema.
    „Man spaziert dann eben teilweise nicht mehr durch ein denkmalgeschütztes Viertel sondern an alten Blechwänden vorbei.“ Klingt für mich nach nem Plädoyer für ne autofreie Radeberger Vorstadt – bin ich dabei.

    @Stephan
    „Ein privater PKW steht 23h am Tag nur rum.“ –> „Interessant sind aber nur die Stunden, wo der private PKW theoretisch für anderweitige Nutzung verfügbar wäre.“ Nope, nicht der private PKW, sondern PKW und wie du schreibst: „theoretisch“. Dein Beispiel enthält ne sehr konkrete Nutzungseinschränkung. Nach dieser Logik könntest du auch die Nutzung deines privaten PKW untersagen und damit wäre er „theoretisch“ nicht nutzbar.
    Wie du weiter oben schreibst, geht es um Nutzungsprofile und da steht das Auto auch in deinem Beispiel ca. 22h am Tag rum (erfüllt seine relevante Funktion nicht).
    Und deine Supermarkt-Ausführungen sind quasi gelebtes Carsharing ;-)

  39. Zu den Car Sharing Plätzen in der Förstereistrasse: wenn da mal welche frei sind, kriegt man ne leise Ahnung davon, wie die Straße aussehen könnte, wenn deutlich weniger Autos dort wären. Die ganze Straße von vorne bis hinten ist ein einziger Parkstreifen! Kein Baum und natürlich auch keine Fahrradbügel. Beides dringend nötig hier! Wünsche ich mir.
    Hab auch ein Auto, möchte damit auch bis vor meine Tür gelangen, wenn es nötig ist. Zahle aber für ne Garage weiter weg €800/ a und bin damit noch günstig dran.
    Viele Grüße!

  40. … frei formuliert, in adornoidem Ton (extra für Spatz ;)) …

    „Wo Gewohnheit sich als Natur ausgibt, erscheint jede Korrektur als Zumutung.“

    Sobald ein Stück Straße nicht mehr selbstverständlich der Aufbewahrung privater Fahrzeuge dient, erscheint das bereits als Nachteil, fast als Eingriff in eine natürliche Ordnung. Genau das ist der Denkfehler. Diese Ordnung ist nicht natürlich, sondern bloß lange genug eingeübt.

    Und wenn ich am Car-Sharing etwas auszusetzen hätte, dann am ehesten dies: das die Autos nicht gut aussehen, eher nach billigen Kaffee und Kuchen und selbstgestrickten Socken. Allerdings ist ästhetische Mittelmäßigkeit, ein eher schwaches Argument gegen ein vernünftiges Mobilitätsmodell.

  41. @spatz
    „Auf Bach-, Forst- und Jägerstraße stehen mindestens 5 langzeitgeparkte kleine PKW – stören die dich auch?“

    Stören mich tatsächlich weniger da sie Blickachsen weniger beinträchtigen als Busse und ähnliche Autos, aber ja, wenn Autos monatelang unbewegt auf öffentlichen Grund stehen kann man dies mal hinterfragen. Btw. ich würde Autosteuer eher nach der Größe des Autos statt Hubraum berechnen, aber das ist ein anderes Thema.

    “ Klingt für mich nach nem Plädoyer für ne autofreie Radeberger Vorstadt – bin ich dabei.“

    Von mir aus auch die ganze Neustadt. Ich selber benötige keinen öffentlichen Parkraum da ich meine Autos auf privaten Grund abstellen kann.
    Privaten Anbietern könnte man ermöglichen Parkhäuser und Tiefgaragen an z.B. Bautzner Strasse, Königsbrücker und Alaunpark zu errichten. Da kann man sich dann ein Platz mieten.

  42. @unfassbar, deine Information einen Parkplatz auf privatem Grund zu besitzen ist toll. Und wenn du dich nun einwenig erhabener fühlst, freue ich mich sehr für dich und gönne dir das von Herzen. Mir ist nur nicht klar, inwieweit diese Info für den hiesigen Dialog wichtig ist?

  43. @unfassbar
    „Von mir aus auch die ganze Neustadt.“ Bin ich wieder dabei. „Ich selber benötige keinen öffentlichen Parkraum da ich meine Autos auf privaten Grund abstellen kann.“ Da bin ich gespannt, ob andere das gerecht finden, die sonst Verdrängung durch größere ökonomische Möglichkeiten als „Lösung“ vorschlagen. Nicht das hier noch jemensch in die Verlegenheit kommt, die eigenen Privilegien zu reflektieren.

  44. @spatz

    (Ich selber benötige keinen öffentlichen Parkraum da ich meine Autos auf privaten Grund abstellen kann.“ Da bin ich gespannt, ob andere das gerecht finden, die sonst Verdrängung durch größere ökonomische Möglichkeiten als „Lösung“ vorschlagen)

    Mein Vorschlag war genügend Parkraum außerhalb zu schaffen, damit da jeder sein privates Auto abstellen kann. Und ja, da entstehen Kosten, aber auch eine Wohnung kostet Miete oder Kaufpreis , warum dann nicht auch für einen Parkplatz bezahlen?

  45. So viele Beiträge mit den üblichen Kontroversen hier… aber warum hat sich noch niemand über das Deppenleerzeichen auf dem Schild beschwert?

  46. „Mein Vorschlag war genügend Parkraum außerhalb zu schaffen, damit da jeder sein privates Auto abstellen kann.“ Autofreie Wohnviertel und Parkmöglichkeiten „außerhalb“. Wenn wir uns über das „außerhalb“ einig werden, bin ich da wieder bei dir.

  47. @Anwohner Siebensechs

    Habe dein Fragen ganz übersehen…
    Du kannst es gerne so einordnen, wie du möchtest. Ich fühle mich nicht “erhaben”, jeder hat seinen eigenen Blickwinkel, und ja, ich habe kein Problem mit Parkplätzen in der Neustadt. Ich kann aber beiden “Seiten” Argumente zugestehen: autofreie Straßen/Viertel und den Bedarf an persönlicher Mobilität.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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